TUNTONIA e.V. - Gemeinnütziger Verein für homosexuelle Emanzipation und Kultur Marburg
























Donnerstag, 11. Februar 2016, 19:00 h
DIE HEILIGE KÜMMERNIS - IKONE DES AUFBEGEHRENS ? -
Führung & Bildvortrag mit Gerrit Lange



Zeit: Donnerstag, 11. Februar 2016, 19:00 h
Ort: Seminarraum Religionswissenschaft, Gebäude „Landgräfliche Kanzlei“, Landgraf-Philipp-Straße 4, 35037 Marburg (Lageplan siehe unten).

In der Religionskundlichen Sammlung finden sich zahlreiche Bilder einer gekreuzigten Frau mit Bart.
Es handelt sich nicht um eine Karikatur, gar ein Sakrileg: ganz im Gegenteil gilt sie als Heilige.
Nachdem ihre Legende und Verehrung sich seit dem frühen 15. Jhd. aus Flandern her stetig
in Süddeutschland ausbreiteten, wurde sie 1583 ins Römische Märtyrerverzeichnis aufgenommen, erlebte
Phasen starker Zuwendung,bis sie ab 1840 zusehends in Vergessenheit geriet.


Heutzutage wird sie hier und dort von feministischen und LGBTI-Bewegungen als starkes Symbol entdeckt:
Ein Foto des Fotografenpaares Pierre&Gilles, auf CSDs prozessierte Ikonen und das schwedische Studio Vilgefortis,
das in ihrem Namen auf Pride Parades Frauen mit Bärten bestückt, bezeugen ihre Bedeutungsoffenheit.
War sie ehemals noch eine Figur, die sich durch Unterwerfung unter Gott von dem Los einer ungefragt
verheirateten Frau befreit, so kann sich die wiedergeborene Heilige heutzutage anscheinend emanzipieren,
ohne sich einer höheren Macht voll und ganz ausliefern zu müssen.

Mein Vortrag wird ihre verzweigte und rätselhafte Geschichte skizzieren und dabei stetig auf
die Frage zurückführen, inwiefern sie sich als ein solches Symbol eignet.

Letztendlich sind alle Mythen deutungsoffen - doch um Identifikationsfiguren für queere und transsexuelle
Identitäten zu finden, die bereits seit langem als solche verehrt werden, lohnt sich der Blick nach Indien ...

VeranstalterInnen:
AStA Marburg - Referat für Homosexualität, Kultur und Wissenschaft (HoKuWi) und AStA Marburg -
Referat für Geschlechterpolitik (GePo) sowie Tuntonia - gemeinnütziger Verein für homosexuelle Kultur und Emanzipation
in Zusammenarbeit mit der Religionskundlichen Sammlung der Philipps - Universität Marburg.

Relevante Links:
Lageplan des Veranstaltungsortes
http://www.uni-marburg.de/relsamm/lageplan

Religionskundliche Sammlung der Philipps-Universität Marburg
Besondere Exponate: Heilige Kümmernis
https://www.uni-marburg.de/relsamm/ausstellung/expo
https://www.uni-marburg.de/relsamm/ausstellung/expo

Ausstellung "Die Frau am Kreuze - eine neu entdeckte Kultfigur"
30.09.2015 bis 15.01.2016 im Museum Kloster Asbach im Landkreis Passau
http://museum-asbach.eu/html/frau_am_kreuz.html
http://museum-asbach.eu/html/frau_am_kreuz.html



Mittwoch, 11.11.2015 um 20:00 Uhr
Start der Queer-Film-Reihe im Capitol Marburg:



ProgrammQueerfilm


ProgrammQueerfilm

Donnerstag, 21.05.2015 um 20:00 Uhr - Safeway, Bahnhofstr. 27, Marburg
Verfolgung von Homosexuellen in Russland -
Schilderungen und Gespräche mit Gästen aus Russland



Am kommenden Donnerstag, 21. Mai, 20 Uhr, hat die AIDS-Hilfe Marburg in den Räumlichkeiten des safeway Gäste
zum Gespräch eingeladen, die aufgrund ihrer Verfolgung als Homosexuelle aus Russland geflüchtet sind.
Neben Schilderungen zur Situation in ihrer Heimat sowie zu ihrer momentanen Lage in Deutschland,
wird auch die Möglichkeit für Fragen und Gespräche bestehen.




Dienstag, 28.04.2015 um 20:00 Uhr - Safeway, Bahnhofstr. 27, Marburg
Vortrag und Diskussion mit Wolfgang Röll:
Homosexuelle Häftlinge im KZ Buchenwald 1937 - 1945 *

KZBuchenwald


Die Einweisung Tausender Homosexueller in die Konzentrationslager, darunter in das bei Weimar in Thüringen
gelegene KZ Buchenwald, war zweifellos die unmenschlichste und brutalste Maßnahme des NS-Regimes in der
Verfolgung Homosexueller im "Dritten Reich".
Hier sollten sie "abgesondert", isoliert, "umerzogen" oder "vernichtet" werden. In den Lagern wurden
homosexuelle Häftlinge - zeitweise - besonders harten Existenzbedingungen und brutalem Terror der SS ausgesetzt.
Sie wurden meist schweren Arbeitskommandos zugewiesen. Innerhalb der Häftlingsgesellschaft selbst bestanden
latente Vorurteile und auch Ablehnung ihnen gegenüber. In der von der SS praktizierten Lagerhierarchie
rangierten Schwule mit am untersten Ende. Die Zahl der Toten in den Konzentrationslagern war deshalb
- gemessen an ihrer Gesamtzahl - sehr hoch.
Wolfgang Röll, der bis zu seiner Pensionierung als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung
Gedenkstättenstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora tätig war, hat sich mit dem Schicksal homosexueller
Häftlinge im Konzentrationslager Buchenwald seit Jahren wissenschaftlich beschäftigt und zu diesem Thema
verschiedentlich publiziert. Bereits 1992 erschien seine Veröffentlichung über homosexuelle Häftlinge im KZ Buchenwald,
die erste Studie, die sich speziell mit dem Schicksal der Gruppe der Homosexuellen in einem Konzentrationslager
überhaupt befasste.
Wolfgang Röll wird in seinem Vortrag u. a. die Einweisungspraxis des NS-Regimes gegenüber Homosexuellen in die
Konzentrationslager darlegen. Im Zentrum des Vortrags steht das Schicksal der Schwulen im Konzentrationslager Buchenwald selbst:
ihre besondere Situation als Häftlingsgruppe, spezifische Mordaktionen der SS, Homosexuelle als Opfer der SS-Medizin.
Des weiteren befasst sich der Referent auch mit der Thematik homosexueller und sexueller Beziehungen unter Männern im Lager.


Veranstalter_innen:
AStA-Referat für Homosexualität, Kultur und Wissenschaft (HoKuWi),
Tuntonia e.V. - gemeinnütziger Verein für homosexuelle Kultur und Emanzipation.
AIDS-Hilfe Marburg e.V.





1.000 Euro für den guten Zweck
– DekaBank unterstützt TUNTONIA e.V. Marburg




„Für uns kommt die Spende der DekaBank wie gerufen“, freuen sich
Alexander Klock sowie Heiko Haus, Vorstandsmitglieder des
TUNTONIA e.V. in Marburg.
„Die 1.000 Euro helfen uns sehr bei Projekten im Rahmen der
homosexuellen Emanzipation und Kultur – wie z.B. der Durchführung
der QUEER-Filmreihe in Kooperation mit HoKuWi und Marburger Kinobetrieben
oder einer Sonderveranstaltung im Historischen Rathaussaal
der Stadt Marburg zum internationalen Tag gegen
Homophobie am 17. Mai 2015.“

Mit seiner Weihnachtsspende unterstützt die DekaBank - das Wertpapierhaus der
Sparkassen seit 2007 das gesellschaftliche Engagement seiner Beschäftigten.
Gefördert werden gemeinnützige Organisationen, wie etwa der Tuntonia e.V.

„Bei der DekaBank ist es gute Tradition, das persönliche Engagement
der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf diese Weise zu fördern.
Ich freue mich, dass ich dadurch die Arbeit von Tuntonia e.V.
unterstützen kann, die mir sehr am Herzen liegt“, so Sven Ganter,
der bei der DekaBank im Bereich Verbund- und Regional-kommunikation
tätig ist. Auch in diesem Jahr wird wieder ein Spendenbetrag
in Höhe von 25.000 Euro bereitgestellt, den sich insgesamt 25 Einrichtungen
teilen.


Donnerstag, 26.02.2015 um 20:00 im Rahmen der Queer-Filmreihe,
CAPITOL, Marburg * Eintritt frei * barrierefreier Kinosaal *

gezeigt wird:


52 Tuesdays
Regie: Sophie Hyde
AU 2014, engl. OF m dt. UT

Inhalt:
Billie kann kaum glauben, dass ihre Mutter sich zeitlebens gewünscht hat, ein Mann zu sein.
Als Billie erfährt, dass sie für die Dauer der Geschlechtsanpassung bei ihrem Vater leben soll,
fühlt sie sich übergangen. Schließlich hat auch sie mit Problemen zu kämpfen, die die Entdeckung
der eigenen Sexualität so mit sich bringt...


Die Queer-Filmreihe ist eine Kooperation von Tuntonia e.V., HoKuWi und Marburger Kinobetriebe.



Donnerstag, 22.01.2015 um 20:00 Start der Queer-Filmreihe,
CAPITOL, Marburg * Eintritt frei * barrierefreier Kinosaal *

gezeigt wird:


HAPPY END?!
L-Film
Regisseurin:: Petra Clever
Kamerafrau: Karola Keller
DE/NL 2014

http://www.l-film-nacht.de/marburg.html


Happyend

Donnerstag, 04.12.2014 um 19:30 Lesung im Safeway, Bahnhofstr. 27, Marburg

Lesung
Lesung

Dienstag, 02.12.2014 um 20:00 im Capitol-Center Marburg

Ein Jahr ohne Liebe








Demonstration gegen Sexismus, Homophobie
und Diskriminierung / 23.5. / Kassel

Wir unterstützen den folgenden Aufruf:


Aufruf zur Demonstration gegen „Homoheiler“ in Kassel


Mit großer Sorge blicken wir auf den Kongress „Sexualethik und Seelsorge“ Ende Mai in Kassel.
Leider bietet der Kongress wiederum Referenten und Referentinnen ein Forum, die seit Jahren eine
angebliche „Heilbarkeit“ von Homosexualität propagieren. Deshalb rufen wir zu einer Demonstration
am Freitag, den 23. Mai 2014, um 16:00 Uhr am Kulturbahnhof Kassel auf.

Über den Verband: Das Weiße Kreuz, ein Fachverband im Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche Deutschland,
möchte nach eigener Aussage zum Nachdenken „über sexualethische Werte, die auf das biblische
Menschenbild begründet sind“ anregen und für diejenigen tätig sein, „die sich neu orientieren,
ihr Leben auf eine andere Basis stellen wollen oder sich alleine nicht zurechtfinden“ [1].
In einer Veröffentlichung namens „Denkangebot“ gibt es nur „homosexuell empfindende Menschen“.
Es wird behauptet, Homosexualität sei vor allem bei Männern der Versuch, in einer überzogenen
Sexualität ihre psychischen und körperlichen Defizite zu „reparieren“ [2].
Der christliche Fundamentalismus zeigt sich auch bei den tradierten Vorstellungen des Verbandes
zu den Themen sexuelle Enthaltsamkeit, Abtreibung oder der Rolle der Frau in der Ehe.
Der Verband argumentiert sexistisch, ignoriert die individuelle und sexuelle Selbstbestimmung,
propagiert unwissenschaftliche Behauptungen und wirbt für ein diskriminierendes,
vorurteilsbeladenes Beratungskonzept.

Die Referent_innen auf dem Kongress: Der Verband veranstaltet seinen diesjährigen Kongress
vom 22. bis 24. Mai in Kassel (Leuschnerstr. 72b). Dazu wurde die antihomosexuelle Fundamentalistin Christl Vonholdt
vom Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft (DIJG) als Referentin eingeladen.
Das DIJG behauptet, dass die homosexuelle Orientierung nicht eine grundlegende Prägung,
sondern eine Identitätsstörung sei. Demgemäß propagiert das DIJK pseudowissenschaftliche
Therapiekonzepte mit fatalen Folgen für die betroffenen Menschen.
Der Verein Wüstenstrom neigt sogar dazu, Aussteiger_innen zu bedrohen, die über ihre
negativen Erfahrungen berichten: So wurden Aussteiger_innen mit haltlosen Abmahnungen überzogen.
Im Wüstenstrom-Rundbrief wurden „abgesprungene“ Ratsuchende mit vertraulichen Pseudodiagnosen aus der
„Beratungspraxis“ öffentlich diffamiert.
Das DIJG behauptet in Vorträgen, homosexuelle Männer seien nicht in der Lage, vertrauensvolle Beziehungen
zu führen („maximal zwei Jahre“) und stellt sie als Sexbestien dar.
Auf dem Kongress „Sexualethik und Seelsorge“ sollen diese pseudowissenschaftlichen Thesen wieder propagiert werden.
Erneut soll für die zweifelhaften Beratungsangebote des DIJG und von Wüstenstrom geworben werden.

Unsere Kritik: In mehreren Aufrufen und Aktionen des Bündnisses gegen Sexismus, Homophobie und religiösen Fundamentalismus,
des LSVD und anderen Verbänden [3] wurde das Weiße Kreuz wiederholt dafür kritisiert, Referent_innen mit sexistischen
und homophoben Einstellungen ein Forum zu bieten.
Die Bundesregierung [4] und die Landesregierung von Sachsen-Anhalt [5] haben die Aktivitäten
dieser „Homoheiler“ als unwissenschaftlich und schädlich verurteilt.
Alljährlich gedenken wir mit dem 17. Mai dem Tag, an dem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) 1990 beschloss,
Homosexualität aus ihrem Diagnoseschlüssel zu streichen [6]. Seitdem belegen eine Vielzahl von Langzeitstudien
und klinischer Publikationen, dass gleichgeschlechtliche Sexualität, Beziehungen, Gefühle und Verhalten normal
und positive Variationen menschlicher Sexualität sind [7]. Die Einführung der „eingetragenen Partnerschaft“
und des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) verdeutlicht die in den letzten Jahren zunehmende gesetzliche
und gesellschaftliche Anerkennung von Homosexualität. Die Stadt Kassel wendet sich mit einem Runden Tisch
seit 2010 gegen Homophobie und Transphobie. Dennoch zeigen aktuelle Umfragen und Pressemeldungen,
wie sehr Homophobie immer noch ein gesellschaftliches Problem ist.

Wir lehnen jegliche sexistische, homophobe und diskriminierende Einstellungen ab!
Kommt zur Demonstration am 23. Mai 2014 nach Kassel

(Beginn 16:00 Uhr, Treffpunkt Vorplatz vor dem Hauptbahnhof)!

[1] http://www.weisses-kreuz.de/home/ueber-uns/(Stand: 8.05.2014)
[2] vgl. Trauernicht, Rolf: Die Homosexualität verstehen lernen Theorien zur Entstehung.
Homosexuelle Neigung und Veränderung Denkanstöße für die Begleitung Homosexueller,
Denkangebot 2, Weißes Kreuz e.V. Kassel.
[3] vgl. http://noplace.blogsport.de/
http://www.mission-aufklaerung.de/umpolungsproblematik/homoheiler-in-deutschland/weisses-kreuz.html
http://www.queer.de/detail.php?article_id=21374(Stand: 08.05.2014)
[4] vgl. BT-Drs. 16/7917
[5] vgl. LT-Drs. 6/2981
[6] vgl. Weltgesundheitsorganisation 1970: International Statistical Classification
of Diseases and Related Health Problems (ICD-10) online unter
http://www.who.int/classifications/icd/en/(Stand: 08.05.2014)
[7] American Psychological Association: Appropriate Therapeutic Responses to Sexual Orientation,
online unter: http://www.apa.org/pi/lgbt/resources/therapeutic-response.pdf (Stand: 08.05.2014)



Flyer
Frühere Veranstaltungen (Rückblick) :

Tuntonia e.V. feierte 20-jähriges Bestehen!

Zu unserem Festakt am 26. Oktober im Historischen Rathaussaal der
Stadt Marburg konnten wir zahlreiche Freunde,Förderer und Unterstützer begrüssen.
Wir danken allen Gästen und Mitwirkenden herzlich für diesen Abend!

Einen Artikel der Oberhessischen Presse findet sich hier


















in diesem Jahr kann unser Verein TUNTONIA e.V. – gemeinnütziger Verein für homosexuelle Kultur und Emanzipation ebenso wie das HoKuWi – Asta Marburg – Referat für Homosexualität, Kultur und Wissenschaft auf sein 20-jähriges Bestehen zurückblicken –
das soll gebührend gefeiert werden!

Wir möchten Sie daher gerne einladen, an unserem Festakt am

Samstag, den 26. Oktober 2013
Beginn: 19.00 Uhr
Ort: Historischer Rathaussaal, Rathaus, Markt 1, 35037 Marburg


teilzunehmen.


Wir planen aktuell das folgende Programm:

- Grußworte
- Festvortrag „100 Jahre Schwulenbewegung“ mit Bernd Aretz
- Gesangsbeiträge Nana von Gestern, am Flügel Willi


Wir freuen uns darauf, Sie an diesem Abend begrüßen zu können!

Alle Freunde, Unterstützer und Interessierte sind herzlich eingeladen!


Die Veranstalter_innen von TUNTONIA e.V. sowie HoKuWi im AStA Marburg.
Oktober 2013


TUNTONIA e.V.
info@tuntonia.info


AStA-HoKuWi-Referat
hokuwi@asta-marburg.de



















Wir freuen uns auf die nächste Veranstaltung , welche wir in Kooperation mit dem  Referat für Homosexualität,
Kultur und Wissenschaft (HoKuWi) des AStA Marburg durchführen:

FREI UND GLEICH AN RECHTEN GEBOREN
- homo, bi-, trans- und intersexuelle Frauen und Männer im Grundgesetz vor Benachteiligung schützen! -

Rede und Diskussion mit Volker Beck, MdB

Wann ? Mittwoch, den 16.11.2011 um 19:30 Uhr
Wo ? Historischer Rathaussaal, Markt 1, Marburg

Alle Freunde, Unterstützer und Interessierte sind herzlich eingeladen!
Geschäftsstelle
Tuntonia e.V.
c/o BdWi
Gisselberger Str. 7
35037 Marburg

www.tuntonia.info
info@tuntonia.info

Bankverbindung
Sparkasse Marburg-Biedenkopf
BLZ : 533 500 00
Konto-Nr 11 00 8216

VOLKER BECK KOMMT NACH MARBURG
FREI UND GLEICH AN RECHTEN GEBOREN




















Impressum :

Tuntonia e.V.
Bahnhofstr. 27
35037 Marburg

Vorstand:
Heiko Haus
Alexander Klock
info@tuntonia.info